Aktuelles vom 25. März 2017

"Der Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten hat sich in den Jahren seines Bestehens als eine Institution etabliert, die für das Kulturleben der Stadt nahezu unverzichtbar ist. Am 4. und 5. März 2017 hatten sich im Gebäude der TU-Fakultät Informatik an der Nöthnitzer Straße insgesamt 43 ausstellende Hobbyhistoriker zusammengefunden, um die aktuellen Ergebnisse ihrer "Forschungen" einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Außerdem standen 20 Fachvorträge auf dem Programm. Als besonders hervorzuheben ist, dass 75 Prozent der Aussteller und Referenten der Empfehlung des ausrichtenden Vereins ‚Dresdner Geschichtsmarkt' folgten und sich ‚Die Geschichte von Kunst und Kultur in Dresden' zu Eigen machten. […] Weit über 500 Besucher aller Altersgruppen fanden den Weg zum Dresdner Geschichtsmarkt. Dieser beispielhafte Erfolg darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Zukunft der Veranstaltung keineswegs als gesichert angesehen werden kann. Den Verein plagen Nachwuchssorgen. Jüngere Leute werden dringend gebraucht. [….] Eine Entscheidung über die Zukunft der 2004 aus der Taufe gehobenen zweitägigen Veranstaltung fällt auf der Vereinssitzung im April dieses Jahres".

(Steffen Möller, Pieschener Zeitung, 03/2017)

 
vorn links: Ausstellungsstand des Dr.-Ing. Bertram Kurze (Erfurt), Autor von "Reichsautobahnen in Mitteldeutschland"
dahinter: Ausstellung des Bergbau-und Hüttenvereins Freital e.V., "Das Döhlener Becken…"


 
Aussteller Prof. em. Dr.-Ing. Raimund Herz (rechts) im Gespräch mit einem Besucher zum Thema "Bernardo Bellotto - Chronist des Dresdner Baugeschehens…"


 
Ausstellung der Kaditzer Stadtteilhistoriker Siegfried Reinhardt und Günther Scheibe (beide Geschichtswerksatt Dresden-Nordwest)